Orgel1

 Die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt
lädt ein zum Vortrag

"Die Orgelbaufamilie Zinck"

Dienstag 22. Sept. 2020 um 19:30 Uhr

Ort:  St. Elisabeth-Kirche, HU-Kesselstadt, Kastanienallee 68

Referent: Dr. Krystian Skoczowski

Ab September 2020 strebt die IGHA die Beendigung der Kulturbrache in der Hanauer Altstadt an. Allerdings bewegt sie sich auf einem schmalen Grat der  Realisierbarkeit. Nach den derzeitigen Erkenntnissen zur Corona-Pandemie sind folgende Auflagen für eine verantwortungsvolle Durchführung dieser Vorträge zu beachten: Tragen von Masken und Abstand 1,5 Meter.

Im nächsten IGHA-Vortrag referiert am kommenden Dienstag, 22. September 2020, 19.30 Uhr, Dr. Krystian Skoczowski über das Thema „Die Orgelbaufamilie Zinck – Einblicke in den Orgelbau in der Wetterau und im Kinzigtal des 18. Jahrhunderts“ in der St. Elisabeth-Kirche, Hanau-Kesselstadt, Kastanienallee 68.

Zwischen 1715 und 1789 wirkten in der Wetterau und im Kinzigtal die Orgelbauer Johann Philipp, Johannes, Johann Georg und Johann Henrich Zinck sowie Johann Friedrich Syer, der in die Familie Zinck einheiratete. Ihr Schaffen prägte die barock-klassische Orgellandschaft unserer Region. Noch heute zeugen mehrere erhaltene Orgelwerke sowie etwa 20 Orgelprospekte (das ist die Fassade bzw. Schauseite der Orgel) von ihrer Kunstfertigkeit.

Dr. Krystian Skoczowski ist Kantor an der Pfarrkirche St. Elisabeth in Kesselstadt und Orgelsachverständiger sowie Dozent am Institut für Kirchenmusik im Bistum Mainz. Mit seiner Forschungsarbeit über die Orgelbauerfamilie Zinck leistete er einen Beitrag zur Erforschung des hanauischen Orgelbaus, der - anders als in den umliegenden Regionen - bisher weitgehend unerforscht war.

Der Vortrag wird von der Kooperation – Hanauer  Geschichtsverein 1844 e.V., Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt e.V., der Karl-Rehbeinschule und der Volkshochschule Hanau – getragen und ist gebührenfrei.

Seien Sie herzlich willkommen!


 

 

brexit

 Die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt
lädt ein zum Vortrag

"Der Brexit"

Donnerstag 17. Sept. 2020 um 19:30 Uhr

Ort:  Karl-Rehbein-Schule Hanau, Schlossgartensaal/Neue Mensa

Referentin: Anne Meister

In der zweiten Jahreshälfte 2020 strebt die IGHA die Beendigung der Kulturbrache in der Hanauer Altstadt an. Allerdings bewegt sie sich auf einem schmalen Grat der  Realisierbarkeit. Nach den derzeitigen Erkenntnissen zur Corona-Pandemie sind folgende Auflagen für eine verantwortungsvolle Durchführung dieser Vorträge zu beachten: Maximaler Personeneinlass fünfzig Besucher, Tragen von Masken und Abstand 1,5 Meter. Eine sichere Platzzusage kann nur bei Voranmeldung mit Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.

Im nächsten IGHA-Vortrag referiert am kommenden Donnerstag, 17. September 2020, 19.30 Uhr, Frau Anne Meister über das Thema „Der Brexit“ im Schlossgartensaal/Mensa der Karl-Rehbeinschule.

 

AntoniusDer heilige Antonius, Seitenflügel des
ersten
Schaubilds des Isenheimer Altars

 Die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt
lädt ein zum Vortrag

"Das Antoniter-Kloster in Roßdorf"

Dienstag 15. Sept. 2020 um 19:30 Uhr

 Ort:  Karl-Rehbein-Schule Hanau, Bistro Winterstein

Referent: Herbert Herold

 Ab September 2020 strebt die IGHA die Beendigung der Kulturbrache in der Hanauer Altstadt an. Allerdings bewegt sie sich auf einem schmalen Grat der  Realisierbarkeit. Nach den derzeitigen Erkenntnissen zur Corona-Pandemie sind folgende Auflagen für eine verantwortungsvolle Durchführung dieser Vorträge zu beachten: Maximaler Personeneinlass fünfzig Besucher, Tragen von Masken und Abstand 1,5 Meter. Eine sichere Platzzusage kann nur bei Voranmeldung mit Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.

Im nächsten IGHA-Vortrag referiert am kommenden Dienstag, 15. September 2020, 19.30 Uhr, Herbert Herold über das Thema „Das Antoniter-Kloster in Roßdorf“ im Bistro Winterstein in der Karl-Rehbeinschule.

 

Der Kulturcluster „Hanauer Altstadt“

Im Kulturcluster „Hanauer Altstadt“ regt sich neues, urbanes Leben und bricht sich Bahn trotz der Corona-Pandemie, um die Bildungs-Brache regional zu überwinden. Mit Verantwortungs-Bewusstsein öffnet die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt e.V. unter Beachtung der bekannten Hygieneregeln den Weg zur Weiter- und Meinungsbildung von Jung und Alt. Dazu tragen mehrere Aktivitäten und Maßnahmen bei, die im zweiten Halbjahr 2020 von der IGHA angeboten werden. Seit Anfang September wurde das Vortragsangebot von durchschnittlich bis zu vierzig Besuchern je Thema angenommen und unterstreicht die Neugierde und den Wissensdurst der Menschen.

Referenten, Termine und Örtlichkeiten finden Sie >>HIER<<

 

Gujarat

 Die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt
lädt ein zum Vortrag

"Indien kennenlernen – die Bundesstaaten Gujarat und Rajasthan"

Dienstag 8. Sept. 2020 um 19:30 Uhr

Ort:  Karl-Rehbein-Schule Hanau, Schlossgartensaal/Neue Mensa

Referent: Dr. Hartwin Weber

Ab September 2020 strebt die IGHA die Beendigung der Kulturbrache in der Hanauer Altstadt an. Allerdings bewegt sie sich auf einem schmalen Grat der  Realisierbarkeit. Nach den derzeitigen Erkenntnissen zur Corona-Pandemie sind folgende Auflagen für eine verantwortungsvolle Durchführung dieser Vorträge zu beachten:                             Maximaler Personeneinlass:  fünfzig Besucher, Tragen von Masken und Abstand 1,5 Meter. Eine sichere Platzzusage kann nur bei Voranmeldung mit Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.

Im dritten Vortrag der neuen IGHA-Vortragsreihe referiert am Dienstag 8. September 2020, 19.30 Uhr, Dr. Hartwin Weber über das Thema „Indien kennenlernen – die Bundesstaaten Gujarat und Rajasthan“ im Schlossgartensaal/Neue Mensa der Karl-Rehbeinschule in Hanau.

 carbon nanotube

 Die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt
lädt ein zum Vortrag

"Nanotechnologie - Nanomaterialien"

Donnerstag 3. Sept. 2020 um 19:30 Uhr

Ort:  Karl-Rehbein-Schule Hanau, Schlossgartensaal/Neue Mensa

Referent: Prof. Dr. Frank Menzel

Ab September 2020 strebt die IGHA die Beendigung der Kulturbrache in der Hanauer Altstadt an. Allerdings bewegt sie sich auf einem schmalen Grat der  Realisierbarkeit. Nach den derzeitigen Erkenntnissen zur Corona-Pandemie sind folgende Auflagen für eine verantwortungsvolle Durchführung dieser Vorträge zu beachten: Maximaler Personeneinlass fünfzig Besucher, Tragen von Masken und Abstand 1,5 Meter. Eine sichere Platzzusage kann nur bei Voranmeldung mit Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.

In einem zweiten IGHA-Vortrag referiert am Donnerstag, 3. September 2020, 19.30 Uhr, Prof. Dr. Frank Menzel über das Thema „Nanotechnologie/ Nanomaterialien“ im Schlossgartensaal/Neue Mensa der Karl-Rehbeinschule in Hanau.

 Pionier Kaserne Hanau 1950Pionierkaserne Hanau-Wolfgang und Blick über die Bulau nach Osten (1950)

 Die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt
lädt ein zum Vortrag

"Die Bulau – Archäologie und Geschichte eines Waldgebietes"

Donnerstag 1. Sept. 2020 um 19:30 Uhr

Ort:  Karl-Rehbein-Schule Hanau, Schlossgartensaal/Neue Mensa

Referent: Dr. Michael Müller

Ab September 2020 strebt die IGHA die Beendigung der Kulturbrache in der Hanauer Altstadt an. Allerdings bewegt sie sich auf einem schmalen Grat der  Realisierbarkeit. Nach den derzeitigen Erkenntnissen zur Corona-Pandemie sind folgende Auflagen für eine verantwortungsvolle Durchführung dieser Vorträge zu beachten: Maximaler Personeneinlass fünfzig Besucher, Tragen von Masken und Abstand 1,5 Meter. Eine sichere Platzzusage kann nur bei Voranmeldung mit Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.

Im ersten Vortrag der neuen IGHA-Vortragsreihe referiert am Dienstag 1. September 2020, 19.30 Uhr, Dr. Michael Müller über das Thema „Die Bulau – Archäologie und Geschichte eines Waldgebietes“ im Schlossgartensaal/Neue Mensa der Karl-Rehbeinschule in Hanau.

 

vom 1.09.2020 bis Dezember 2020

Ort: Karl-Rehbein-Schule Hanau, Mensa

Nach der bis zum 31. August selbst auferlegten Quarantäne werden die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt e.V. (IGHA) in Kooperation mit dem Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. und der VHS ab dem 1. September bis Dezember siebzehn neue  Vorträge anbieten:

  • die regionale Geschichte aufarbeiten wie z.B. die Bulau, das Antoniter-Kloster Roßdorf, die Orgelbaufamilie Zinck, die regionale Weinkultur, die Kastelle Mittelbuchen, der im Untermaintrapp gefundene größte Opal der Welt, die Märchen der Brüder Grimm Teil2

  • die hessische und internationale Themen behandeln wir z.B. die Literatur in Nordhessen, Willy Brandt und die Ostpolitik, der Künstler Claus Bury, die Religion des Judentums, hessische Eisenbahngeschichte, die indischen Bundesstaaten Gujarat und Rajasthan

  • die aktualisierte Globalthemen erklären wie z.B. der Brexit, die Nanotechnologie, die Künstliche Intelligenz, das Umweltsensitive Verkehrsmanagement

Nach den derzeitigen Erkenntnissen zur Corona-Pandemie sind folgende Auflagen für eine verantwortungsvolle Durchführung dieser Vorträge zu beachten:  

Maximaler Personeneinlass fünfzig Besucher, Tragen von Masken und Abstand 1,5 Meter. Eine sichere Platzzusage kann nur bei Voranmeldung mit Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.

Alle Vorträge sind kostenfrei.

Termine unter Veranstaltungen


 

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Vorstand und Beirat der Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt e.V. (IGHA) haben beschlossen, alle öffentlichen Vereins-Aktivitäten bis zum 31. August 2020 abzusagen und ruhen zu lassen. Somit entfallen alle Vorträge und Führungen, die in diesem Zeitrahmen geplant waren sowie die musikalischen Auftritte bei „Jazz am Goldschmiedehaus“, beim „Hanauer Lamboyfest“ (12. -14. Juni) und beim Weinfest. Die IGHA will mit dieser Maßnahme die Infektionsgefahr durch den Corona-Virus verhindern. Sie ist sich Ihrer Verantwortung gegenüber der Jugend und den Älteren in unserer Gesellschaft bewusst. Weitere Veränderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Freundliche Grüße,
Werner Bayer, 1. Vorsitzender

 


 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Vorstand und Beirat der Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt e.V. (IGHA) haben beschlossen,
alle öffentlichen Vereins-Aktivitäten bis zum 14. Juni 2020 abzusagen und ruhen zu lassen. Somit entfallen alle Vorträge und Führungen, die in diesem Zeitrahmen geplant waren sowie die musikalischen Auftritte bei „Jazz am Goldschmiedehaus“ (10. Mai), beim „Hanauer Lamboyfest“ (12. -14. Juni)  und der zweite Rainer-Bange-Abend „…Spaß muss sein“ am 7. Mai im Comoedienhaus. Die IGHA will mit dieser Maßnahme die weitere Verbreitung des Corona-Virus verhindern und ist sich Ihrer Verantwortung gegenüber der Jugend und den Älteren in unserer Gesellschaft bewusst. Weitere Veränderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben. Wir wünschen ein friedvolles Osterfest.

Freundliche Grüße,
Werner Bayer, 
1. Vorsitzender


 

 

Hanauer Familienforscher Arthur-Rolf Döhring verstorben

Rolf Döhring

Wie aus dem Döhring‘schen Familienkreis bekannt wurde, verstarb der legendäre Hanauer Familienforscher und Autor Arthur-Rolf Döhring am 8. April 2020 88-jährig – kurz vor seinem 89. Geburtstag in Hamburg.

Döhring wurde am 29.05.1931 in dem Geschäftshaus Kausel & Jakobi, Nürnbergerstraße 20/ Ecke Hirschstraße gegenüber dem Alten Kaufhof geboren. Sein Vater, Ernst Döhring, ein begabter Maler und Werbefachmann – 1931/32 Gestalter der Werbung für die Künstliche Höhensonne Original Hanau – vererbte ihm die Begabung zur künstlerischen Gestaltung, der Arthur-Rolf beruflich bis 1989 als Werbeleiter großer Unternehmen treu geblieben ist – Beiersdorf, Schwarzkopf, Gervais, Farben-Bayer und zuletzt Rütgerswerke AG  in Frankfurt.

In seiner Schulzeit und während seiner Ausbildung in Hamburg erfuhr er von 1937 – 1956 eine hanseatische Prägung, die bei europäischem Weitblick mit einem Auslandsaufenthalt in Mailand ergänzt wurde. Als er 1958 wieder nach Hamburg zurückkehrte und bei dem Unternehmen Beiersdorf unter Vertrag kam, war er bereits in Begleitung der Sizilianerin Angela Siracusano, einer Standesbeamtin, mit der er sich in Mailand verlobt hatte. Sie heirateten 1960 und feierten 2010 ihre Goldene Hochzeit in Hanau. Aus dieser Ehe stammen zwei Kinder – eine Tochter und ein Sohn.

Zu der Zeit, als er bei den Rütgerswerken arbeitete, zog er im August 1981 in das Haus seines Großvaters Theodor Döhring, Nordstraße 66 in Hanau, der das Gebäude zu 78000 Goldmark erstanden hatte und ab 1906 bewohnte. Bis März 2012 lebte Arthur-Rolf Döhring mit seiner Frau Angela in diesem Haus. 1989 trat er als Prokurist bei den Rütgerswerken in den Ruhestand. Ein Zufallsfund vieler alter Fotografien, Urkunden und Briefe seiner Vorfahren weckte in ihm die Neugierde, die familiären Zusammenhänge zu ergründen. Er recherchierte bis zu seinem Lebensende in dem Leben der Hanauer Gesellschaft, sei es wirtschaftlich, beruflich, verwandtschaftlich und historisch. Er trat somit in die Reihe exzellenter Hanauer Familienforscher, mit der Ausnahme, dass seine Bemühungen rein privater Natur waren und seine Erkenntnisse durch amateurhafte Recherchen bei unendlich großem Fleiß gewonnen wurden.

 

 Workshop2

Workshop für HOLAs Blechle – Schüler und Lehrer musizieren gemeinsam

Bereits zur Tradition geworden ist der Band-Workshop für die Schüler-Lehrer-Band der Hohen Landesschule. Am Dienstag,  10.03, ist es wieder so weit. HOLAs Blechle probt einen ganzen Tag lang  unter der Leitung von Jazztrompeter Ralph „Mosch“ Himmler, Dozent an der Frankfurter Musikwerkstatt und der Hochschule für Musik Saar.

Die Band – das sind Schüler und Lehrer aller Jahrgangsstufen des Gymnasiums  –  erarbeitet  Moten Swing und  Die Moritat vom Räuber. Diese bekannten Jazztitel von Bennie Moten bzw. Kurt Weill hat Ralph Himmler eigens für die Bigband der Hohen Landesschule arrangiert. Finanziert wird der Workshop erneut von der Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt (IGHA). Werner Bayer, Vorsitzender der IGHA, möchte mit dieser Initiative den musikalischen Nachwuchs in Hanau nachhaltig fördern und ist sehr angetan von den Klängen und Grooves.

Wegen des Corona-Virus findet der diesjährige Hanauer Schmuckmarkt nicht im April 2020 statt!

Display Schmuckmarkt 1920x1080


 

fällt aus!

 lancaster bomber

 Die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt
lädt ein zum Vortrag

"Hanau, 19. März 1945: Ein Fazit – 75 Jahre danach"

Dienstag 17. März 2020 um 19:30 Uhr

Ort:  Karl-Rehbein-Schule Hanau, Schlossgartensaal/Neue Mensa

Referent: Werner Kurz

Am kommenden Dienstag, 17. März 2020, 19.30 Uhr,  referiert Werner Kurz über das Thema „Hanau, 19. März 1945: Ein Fazit – 75 Jahre danach“ im Schlossgartensaal/Neue Mensa der Karl-Rehbein-Schule in Hanau.

Im Jahr 2020 ist es 75 Jahre her, dass Hanau am Ende des bereits verlorenen Zweiten Weltkriegs nach mehreren vorangegangenen Angriffen in den Morgenstunden des 19. März 1945 von Bombern der Royal Air Force buchstäblich dem Boden gleichgemacht wurde. Seither gedenkt die Stadt alljährlich dieses fatalen Ereignisses und der über zweieinhalbtausend Toten des Luftkriegs.

Dieses Gedenken hat sich in dem Dreivierteljahrhundert seit dem Ereignis deutlich verändert. Die Generation derer, die das alte Hanau noch kannten, ist dabei sich zu verabschieden. Neue Generationen sind nachgewachsen, welche ihre ganz eigene Beziehung zu dieser Stadt und zu diesem Ereignis entwickelt haben. Doch nicht nur das Verhältnis der Bürger zu diesem größten Unglück, welches je über Hanau gekommen ist, hat sich verändert. Auch unsere Kenntnisse über die Hintergründe einer Kriegführung, die nicht mehr zwischen zivilen und militärischen Zielen unterscheidet und deren Bewertung sind heute anders als 1945. Der Vortrag versucht, diese Entwicklung nachzuzeichnen.

Der Vortrag wird von der Kooperation – Hanauer  Geschichtsverein 1844 e.V., Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt e.V., der Karl-Rehbein-Schule und der Volkshochschule Hanau – getragen und ist gebührenfrei. Der Eingang zum Schlossgartensaal erfolgt über den Schlossgartenzugang Nordstraße in Hanau. Parken im Schulhof ist nicht möglich.

Seien Sie herzlich willkommen!


 

 

00 igha logo

 Einladung zur IGHA-Jahreshauptversammlung

Dienstag, 10. März 2020, 19.30 Uhr,
Karl-Rehbein-Schule Hanau,
Aula 2. Stock Hauptgebäude-Eingang

Referent: Martin Bieberle

 

Am Dienstag, 10. März 2020, 19.30 Uhr,  lädt die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt e.V. ihre Mitglieder zur Jahreshauptversammlung in die Aula, Hauptgebäude der Karl-Rehbein-Schule in Hanau ein.

 

Hanau Marktplatz

Die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt
lädt ein zum Vortrag

"Hanau in der NS-Zeit 1933 - 1945"

Dienstag 3. März 2020 um 19:30 Uhr

Ort:  Karl-Rehbein-Schule Hanau, Schlossgartensaal/Neue Mensa

Referent: Dr. Günter Rauch

Am kommenden Dienstag, 3. März 2020, 19.30 Uhr,  referiert Dr. Günter Rauch über das Thema „Hanau in der NS-Zeit 1933 - 1945“ im Schlossgartensaal/Neue Mensa der Karl-Rehbein-Schule in Hanau.

Mit dem dreibändigen Werk „Hanau im Dritten Reich“ des früheren Bundestagsabgeordneten Gerhard Flämig, erschienen 1983-1991, besitzt die Stadt ein Geschichtswerk, wie es nach dem Urteil eines Marburger Historikers nicht leicht eine Stadt vergleichbarer Größe aufzuweisen hat. Wir sind also über das Leben in Hanau während der verhängnisvollen Jahre gut unterrichtet.

Das Dritte Reich begann in Hanau, wie überall, in einer schweren Wirtschaftsdepression und hochschnellender Arbeitslosigkeit. Erst allmählich besserte sich die Lage; es kam sogar zu einer maßvollen Bautätigkeit, von der die Vernichtung der Stadt aber kaum etwas übrig ließ. Politisch und gesellschaftlich war das Dritte Reich ein totalitärer Überwachungsstaat, in dem gegen den Willen der „Partei“ nichts geschehen konnte. Dazu trugen auch das allgegenwärtige Spitzelsystem und die Gleichschaltung von Anfang an bei.

Wie überall in Deutschland zerfallen die zwölf Jahre von 1933 bis 1945 in zwei sechsjährige Teile, vor und im Krieg. Hanau wurde wieder Garnisonstadt. Stadt und Region wurden auf Krieg und Kriegswirtschaft ausgerichtet. Während der ersten Kriegsjahre ging das Leben in der Stadt mit Einschränkungen weiter, die Fronten waren fern. Den ersten größeren Luftangriff verzeichnet der 25. September 1944, vor und nach dem Jahreswechsel 1944/45 gab es bereits schwere Schäden. Am 19. März 1945 folgte die endgültige Zerstörung.

Der Vortrag wird von der Kooperation – Hanauer  Geschichtsverein 1844 e.V., Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt e.V., der Karl-Rehbein-Schule und der Volkshochschule Hanau – getragen und ist gebührenfrei. Der Eingang zum Schlossgartensaal erfolgt über den Schlossgartenzugang Nordstraße in Hanau. Parken im Schulhof ist nicht möglich.

Seien Sie herzlich willkommen!


 

 

  Ringe 2020Wasserstoffzüge: Erfolgsmodell aus Niedersachsen

Die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt
lädt ein zum Vortrag

"Die Bedeutung des Wasserstoffs als Energieträger der Zukunft"

Donnerstag 27. Feb. 2020 um 19:30 Uhr

Ort:  Karl-Rehbein-Schule Hanau, Schlossgartensaal/Neue Mensa

Referent: Andreas Brumby

Am Donnerstag, den 27. Februar 2020 19.30 Uhr,  referiert Andreas Brumby über das Thema „Die Bedeutung des Wasserstoffs als Energieträger der Zukunft“ im Schlossgartensaal/Neue Mensa der Karl-Rehbein-Schule in Hanau.

 

Hanau Marktplatz

Die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt
lädt ein zum Vortrag

"Das alte, unzerstörte Hanau vor dem 2. Weltkrieg"

Dienstag 25. Feb. 2020 um 19:30 Uhr

Ort:  Karl-Rehbein-Schule Hanau, Schlossgartensaal/Neue Mensa

Referent: Richard Schaffer-Hartmann

Am kommenden Dienstag, 25. Februar 2020 um 19.30 Uhr,  referiert Richard Schaffer-Hartmann über das Thema „Das alte, unzerstörte Hanau vor dem 2. Weltkrieg“ im Schlossgartensaal/Neue Mensa der Karl-Rehbein-Schule in Hanau.

 

Marion Matthaeus 01Herkules - Kassel

 Die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt
lädt ein zum Vortrag

"Der kurhessische Verfassungskonflikt 1850 - 1852"

Dienstag 18. Feb. 2020 um 19:30 Uhr

 Ort:  Karl-Rehbein-Schule Hanau

Referent: Prof. Dr. Thomas Simon

 

Am kommenden Dienstag, 18. Februar 2020, 19.30 Uhr,  referiert Prof. Dr. Thomas Simon über das Thema „Der kurhessische Verfassungskonflikt 1850 - 1852“ im Schlossgartensaal/Neue Mensa der Karl-Rehbein-Schule in Hanau.

 

Die Interessengemeinschaft Hanauer

Altstadt lädt ein zum Vortrag
 

 "Hanauer Persönlichkeiten – heute fast vergessen" 

Dienstag, 11. Feb. 2020, 19.30 Uhr

Ort: Karl-Rehbein-Schule Hanau,
Schlossgartensaal/Neue Mensa

Referent: Prof. Dr. Heribert Offermanns

Hermann Franz Moriz KoppDie Chemiker Hermann Kopp
* 30. Oktober 1817 in Hanau; † 20. Februar 1892 in Heidelberg

 

Am kommenden Dienstag, 11. Februar 2020, 19.30 Uhr,  referiert Prof. Dr. Heribert Offermanns über das Thema „Hanauer Persönlichkeiten – heute fast vergessen“ im Schlossgartensaal/Neue Mensa der Karl-Rehbein-Schule in Hanau.

Franciskus Sylvius wurde 1614 in der Hanauer Neustadt als Sohn von hugenottischen Zuwanderern geboren. Er galt als ein „all round“-Genie und war in seiner Heimatstadt als Arzt tätig. Später wurde er Rektor der Universität Leiden (Niederlande) und Gründer des ersten Chemielabors an einer europäischen Universität. Sylvius ist der Erfinder des Gins.

Die Chemiker Hermann Kopp, geboren 1817 in Hanau als Sohn eines Arztes, Nachfolger von Justus von Liebig und bekannt durch die „Kopp’sche Regel“, im Jahr 1808 Mitbegründer der „Wetterauischen Gesellschaft“, und Wilhelm Heinrich Lepenau, geboren 1838 in Hanau als Wilhelm Heinrich Levinau; Sohn eines jüdischen Bankiers. Er gründete 1860 die Raffinerie Salzbergen, die älteste noch produzierende Spezialraffinerie der Welt.

Julius Seligmann Oppenheimer, geboren 1871 in Hanau, war Textilkaufmann und wanderte in die USA aus, wo er als Fabrikant tätig war. Er ist der Vater des Erbauers der Atombombe, Robert Oppenheimer, der 1904 in New York geboren wurde.

Charles Engelhard, geboren 1867 in Hanau, war der Schwiegersohn von W. C. Heraeus und gründete in den USA die Engelhard Ind.

Auch Leopoldo Richter, geboren 1896 in Großauheim, wanderte aus und lebte zuletzt in Bogota (Kolumbien). Er war ein bedeutender Ethymologe, Maler und Graphiker.

Der Vortrag wird von der Kooperation – Hanauer  Geschichtsverein 1844 e.V., Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt e.V., der Karl-Rehbein-Schule und der Volkshochschule Hanau – getragen und ist gebührenfrei. Der Eingang zum Schlossgartensaal erfolgt über den Schlossgartenzugang Nordstraße in Hanau. Parken im Schulhof ist nicht möglich.

Seien Sie herzlich willkommen!


 

 

  Ringe 2020
Die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt
lädt ein zum Vortrag

"Edelmetalle – der weite Weg zum Schmuck"

Dienstag 4. Feb. 2020 um 19:30 Uhr

Ort:  Karl-Rehbein-Schule Hanau, Schlossgartensaal/Neue Mensa

Referent: Prof. Dr. Wolfgang Hasenpusch

Am kommenden Dienstag, 4. Februar 2020, 19.30 Uhr,  referiert Prof. Dr. Wolfgang Hasenpusch über das Thema „Edelmetalle – der weite Weg zum Schmuck“ im Schlossgartensaal/Neue Mensa der Karl-Rehbeinschule in Hanau.

Der für Dienstag, 28. Januar 2020, geplante Vortrag „Literarische Reise durch Hessen (I): Nordhessen“ von Prof. Dr. Heiner Boehncke im Schlossgartensaal der Karl-Rehbeinschule in Hanau fällt aus organisatorischen Gründen aus und wird im Herbst 2020 nachgeholt.


 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.